London Cable Car: Der beste und günstigste Aussichtspunkt über die Themse
Unser letzter Urlaubstag in England bescherte uns noch einmal absolutes Traumwetter. Strahlend blauer Himmel, Sonne satt und für einen Oktobertag angenehm warm - die perfekten Bedingungen für ein Highlight, das schon lange auf unserer London-To-do-Liste stand: eine Fahrt mit der Londoner Seilbahn, der London Cable Car.

Ehrlicherweise wussten wir gar nicht, dass wir uns an diesem Tag schon ganz in der Nähe der Station befanden. Als wir es bemerkten, passte es natürlich perfekt - und wir haben die Gelegenheit sofort beim Schopfe gepackt.
Kontaktlos und unkompliziert: So einfach funktioniert das Bezahlen
Das Ticketsystem in London ist einfach genial. Du musst dich vorab um nichts kümmern und dich auch nicht an endlosen Automatenschlangen anstellen. Es reicht, an der Schranke ganz normal deine Kreditkarte zu scannen - oder das Smartphone per Apple Pay bzw. Google Pay.
Ein kleiner Tipp, falls du das zum ersten Mal machst: Wundere dich nicht, wenn der Betrag nicht sofort von deinem Konto abgebucht wird. Das Londoner Verkehrsnetz sammelt deine Fahrten über den Tag und rechnet erst nachts ab - so bekommst du automatisch den günstigsten Tarif. Wir haben die Bahn für eine einfache Fahrt über die Themse genutzt.
Unser Glück im Oktober: Eine Gondel ganz für uns allein
Da wir im Oktober unterwegs waren, hatten wir richtig Glück - es war überhaupt nicht voll. Weder am Eingang anstehen noch die Kabine mit Fremden teilen: Wir hatten eine komplette Gondel für uns ganz allein. Mega entspannt, und wir konnten die Fahrt in aller Ruhe genießen.
Erlebe London auf dem Fluss und aus der Luft! Genieße eine einfache Fahrt mit Uber Boat von Thames Clippers und eine Hin- und Rückfahrt mit der Londoner Seilbahn, um atemberaubende Ausblicke zu genießen und die Stadt auf bequeme Weise zu erkunden.
GetYourGuide besuchen →Die Strecke über die Themse zieht sich angenehm in die Länge, sodass du wirklich viel Zeit hast, um die Aussicht auf dich wirken zu lassen.


Aus knapp 90 Metern Höhe bekommst du einen fantastischen Rundumblick: die Londoner Skyline, die Docklands, das moderne Canary Wharf und die riesige O2 Arena direkt auf der anderen Flussseite.
Geheimtipp: London Cable Car vs. London Eye
Vor ein paar Jahren haben wir schon das berühmte Riesenrad, das London Eye, ausprobiert. Im direkten Vergleich müssen wir ganz klar sagen: Das London Eye ist schon eine Erfahrung - aber es kostet auch rund das Zehnfache der Seilbahn. Wer dennoch einen schönen Ausblick haben möchte, sollte das Cable Car ernsthaft in Betracht ziehen.
Die Fahrt ist wirklich preiswert, bietet ein tolles Panorama und macht einfach riesigen Spaß. Für uns war dieser spontane Ausflug über die Themse das Highlight eines wunderschönen Tages in London.
Besucher-Info
Die London Cable Car ist ein schönes Erlebnis und ein vergleichsweise günstiger Aussichtspunkt über London.
- Uhrzeit
- Tagsüber bis in den Abend.
Bei gutem Wetter lohnt sich eine Fahrt am späten Nachmittag, wenn das goldene Licht über Canary Wharf und der O2 Arena liegt. - Reisezeit
- Ganzjährig. Im Oktober hatten wir die Gondel für uns allein - im Hochsommer wird es vermutlich deutlich voller.
- Tickets
- Einfach per “tap and go” (Karte, Apple Pay, Google Pay) an der Schranke zahlen, das System wählt automatisch den günstigsten Tarif.
- @londoncablecar
- Webseite
- London Cable Car (IFS Cloud)
- Adresse
- 27 Western Gateway, London E16 1FA (UK)
Das hatten wir dabei:
Vivid ist die moderne Bank, die wir im Alltag und auf Reisen nutzen. Dort haben wir mehrere kostenlose Konten zum Budgetieren, was uns zu Hause und auf Reisen ungemein hilft, den Überblick zu behalten.
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