Vivid - unser Konto zu Hause und unterwegs
Vivid ist die moderne Bank, die wir im Alltag und auf Reisen nutzen. Dort haben wir mehrere kostenlose Konten zum Budgetieren, was uns zu Hause und auf Reisen ungemein hilft, den Überblick zu behalten.
Wir sind viel unterwegs - auf dem Dauercampingplatz, auf Tour mit dem Wohnwagen, immer wieder mal im Ausland. Wir brauchen eine Bank, die modern ist, günstig, flexibel - und die mit internationalen Zahlungen klarkommt, ohne uns an jeder Ecke Gebühren abzuknöpfen. Da konnte unsere klassische Filialbank irgendwann nicht mehr mithalten.
Lange haben wir mit verschiedenen Apps und Konten hantiert. Irgendwann war klar: Wir wollen eine Bank für alles - Alltag, Reise und unsere kleinen Budgets. Damit sind wir bei Vivid* gelandet.
Mehr Kontrolle über deine Budgets
Das Beste an Vivid*? Du kannst mehrere Konten anlegen - und zwar kostenlos. Jedes Konto ist eigenständig (inkl. IBAN): im Urlaub trennen wir so bspw. Tanken, Ausflüge, Campingplätze und Lebensmittel. So sehen wir sofort, wo das Geld gerade sitzt und wo es knapp wird. Sehr praktisch wenn wir mal wieder vier oder sechs Wochen unterwegs sind.
Das hat unser Budgeting für Kartenzahlungen komplett verändert: Deine Vivid-Karte kannst du jederzeit (in Echtzeit) mit jedem Vivid-Konto verlinken und direkt daraus bezahlen.
Und das Schöne: Weil die Konten nichts kosten, legen wir einfach an, was wir brauchen. Keine Mindestsumme, keine Buchungsgebühren. Kostenlos ist es allerdings nur, solange du eine Zahlung pro Monat machst. Für uns kein Thema, wir zahlen täglich. Aber gut zu wissen.
Keine Gebühren im Ausland
Auf Reisen wird es erst richtig nützlich. Egal ob in Niederlanden, Belgien oder in England bzw. Schottland - wir bezahlen mit der Karte und zahlen keine Auslandsgebühr. Kein Währungszuschlag, keine versteckten Posten auf der Abrechnung. Genau das, was eine Reisebank können muss: Sie fällt dir nicht auf, weil sie einfach funktioniert.
Gemeinsame Konten - zu zweit
Wir sind zwei Leute, und alle Ausgaben laufen gemeinsam. Mit Vivid teilen wir Konten direkt in der App - einer legt an, beide sehen und buchen mit. Ob Urlaubskasse oder gemeinsame Ausgaben: alles auf beiden Handys sichtbar, kein endloses Gerechne mehr, wer wem was schuldet.
Ob das nützlich ist, ist natürlich total von deiner Lebenssituation abhängig. Für uns ist das aber super nützlich.
Cashback und Zinstöpfe
Ein kleiner Bonus, der sich summiert: Du wählst jeden Monat Kategorien aus - Supermarkt, Tankstelle, Restaurants - und bekommst dann bei allen Zahlungen in diesen Shops Geld zurück. Kein großer Betrag pro Einkauf, aber über das Jahr hinweg merkst du es. Für uns ist das eher ein Nice-to-have - wir nutzen Vivid vor allem wegen der Konten und der Zinsen, nicht wegen des Cashbacks. Wir nehmen es natürlich dankend mit, wenn es sich ergibt.
Die Zinstöpfe feiern wir noch mehr. Hier bekommst du gute Zinsen (meist identisch zu EZB-Leitzins), die dir täglich ausgezahlt werden. So greift der Zinseszins in vollem Umfang. Du kannst mehrere Zinstöpfe anlegen. Sie haben aber keine IBAN, du kannst also nur innerhalb von Vivid das Geld einzahlen bzw. abheben.
Was sonst noch überzeugt
Zwei Dinge, die nicht die großen Schlagzeilen machen, aber im Alltag zählen: Die Oberfläche ist intuitiv - du findest dich schnell zurecht, ohne Anleitung. Und Vivid lässt sich über normale Bank-APIs kostenlos an andere Dienste anbinden. Wer mag, zieht seine Ausgaben in eine Haushaltsbuch-App, ohne dafür zu zahlen.
Was uns fehlt
Nichts ist perfekt, in einer Welt in der Ansprüche so individuell sind. Drei Punkte fehlen uns:
Teilbare Zinstöpfe. Bei Vivid kannst du zwar mit Zinstöpfen ganz gut Zinsen einsammeln, aber die entsprechenden Töpfe lassen sich nicht teilen. Für geteiltes Sparen zu zweit wäre das ein echter Gewinn.
“Betreff” für Zinstöpfe. Wenn du Geld in einen Zinstopf einzahlst oder abhebst, kannst du keinen Text dazu erfassen - keine Notiz, keine Beschreibung, gar nichts. Du siehst hinterher nur Betrag und Datum, aber nicht, warum du das gerade gebucht hast. Bei Töpfen, in die du regelmäßig mal was rein- oder rausnimmst, ist das leicht intransparent: Ohne eigene Buchungstexte verlierst du schnell den Faden, wofür eine Bewegung eigentlich gedacht war.
Eine Web-Oberfläche. Bislang läuft im Privatbereich alles über die App. Für den schnellen Blick am Handy in Ordnung - für größere Buchungen am Schreibtisch würden wir uns eine Web-Version wünschen. Dank Banking-App nicht ganz so tragisch.
Trotzdem: Für uns ist Vivid* die Bank geworden, die wir zu Hause und unterwegs tatsächlich nutzen - jeden Tag. Flexibel, mit so vielen Konten, wie wir brauchen. Da wir da sehr “kleinlich” sind, haben wir inzwischen ein kostenpflichtiges Modell abgeschlossen und zahlen dennoch deutlich weniger als bei der Bank davor.
Wie/Wo wir Vivid verwenden, siehst du beispielsweise hier:
Gilmore Girls "Stars Hollow Fall Special" im Sisu Café Braunschweig: herbstliche Kaffeebar und Buchhandlung mit Luke's-Diner-Vibes - und warum wir am Ende weiterziehen mussten.
zum Reisebericht →Das London Cable Car schwebt in knapp 90 Metern über die Themse - günstiger als das London Eye und mit Blick auf Canary Wharf, die Docklands und die O2 Arena. Tipps zu "tap and go", Fahrtdauer und der besten Reisezeit.
zum Reisebericht →Ein herbstlicher Ausflug zur Lulworth Cove an der Jurassic Coast in Dorset, Südengland. Erfahre mehr über den Kletterakt am Kieselstrand, das berühmte Crab Sandwich und den windigen, schönen Aussichtspunkt.
zum Reisebericht →Ein Besuch bei Lokito in Peine: Churros, Lokma und bunte Toppings in gemütlicher Atmosphäre. Ein echtes Food-Highlight für alle, die gerne Süßes mögen.
zum Reisebericht →Ein Tagesausflug auf die Isle of Wight mit Besuch des Osborne House, der Culver Cliffs und einem Hummer-Experiment im The Crab and Lobster Inn. Fährfahrt mit der Red Funnel und entspannte Zeit in der Signature Lounge.
zum Reisebericht →Ein beeindruckendes Lichterlebnis im Elbauenpark Magdeburg mit der Geschichte "In 80 Tagen um die Welt". Zauberhafte Installationen, große Menschenmassen und kulinarische Überraschungen erwarten dich.
zum Reisebericht →Ein Spaziergang durch Bath mit Besuch des Royal Crescent, der Bath Abbey, Sally Lunn's Historic Eating House und der Pulteney Bridge. 4 Stunden in alter, kuscheliger Umgebung. Nette Leute und gutes Essen.
zum Reisebericht →Wir haben Paddington in London besucht. Die immersive 70-minütige Paddington Experience, die Statue und den Shop in der Paddington Station. Ein ganzer Tag unter diesem wundervollen Thema.
zum Reisebericht →Die beeindruckenden Seven Sisters Cliffs in Seaford. Eine 7 km lange Wanderung zu den weißen Kreidefelsen mit atemberaubendem Panorama. Wir haben eine leichte Route genommen und waren sehr beeindruckt.
zum Reisebericht →Ein spontaner Stopp beim Gertrudenhof in Hürth bei Köln - einer der schönsten Kürbishöfe in Deutschland. Herbstliches Flair wie in Stars Hollow aus Gilmore Girls mit Kürbispyramide und Highland Cows.
zum Reisebericht →Einige Links auf dieser Seite (markiert mit *) sind Partnerlinks (Affiliate-Links). Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalten wir eine kleine Provision - ohne zusätzliche Kosten für dich. Das hilft uns, Wohnwagentraum am Laufen zu halten, neue Abenteuer zu planen und noch mehr Inspiration mit dir zu teilen.
Natürlich entscheidest du allein, ob, wann und wo du etwas bestellst. Wir empfehlen nur Produkte, die wir selbst nutzen oder die zu unserem Reiseleben passen. Danke, dass du uns auf diese Weise unterstützt - jeder Klick ist ein kleines Stück Treibstoff für unsere nächsten Kilometer! 🚐💨









